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08 Dezember 2016

Frühjahrskurs in Basel (Schweiz)

Vom 23. bis 25. März 2017 bieten wir in Basel einen Frühjahrskurs an, dessen Format dem seit Jahren bewährten Sommerkurs entspricht: Prof. em. Dr. Ulrich Oevermann führt in die methodischen Verfahren der Objektiven Hermeneutik anhand von Material ein, das die Teilnehmer aus ihrem Interessen- und/oder Forschungsbereich in den Kurs mitbringen, also etwa Interviews und Briefe, Aufzeichnungen wie Interviews oder Photographien. Anders als der Sommerkurs findet der Frühjahrskurs nicht in Frankfurt, sondern in Basel in der Schweiz statt. Er steht Interessierten aus allen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften offen. 

Der Kurs findet statt von jeweils 10 bis 18 Uhr im Gebäude der Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, Thiersteinerallee 57, 4053 Basel, Schweiz.

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8.12.16

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17 Oktober 2013

Seminare und Sommerkurs 2014

28. Februar - 2. März 2014, jeweils 10 bis 18 Uhr, in Frankfurt
Seminar "Beratung, Öffentlichkeit, Kommunikation", Leitung: PD Dr. Andreas Franzmann
Das Seminar dient der Einführung in das Verfahren der objektiven Hermeneutik durch die gemeinsame Analyse von Material, das die Teilnehmer in das Seminar mitbringen. Auf diese Weise können Fragen zum Verfahren direkt am Material geklärt werden.
Bevorzugte Materialtypen für dieses Seminar u.a.: Organigramme, Dokumente, Akten, Gruppengespräche, Befragungen.
Theoretische Exkurse zu Professionalisierungstheorie, Planung, Organisation, Herrschaft (Verbände, Unternehmen und Behörden).

28. Februar - 2. März 2014, jeweils 10 bis 18 Uhr, in Frankfurt
Seminar "Sozialarbeit", Leitung: Prof. Dr. Roland Becker-Lenz
Das Seminar dient der Einführung in das Verfahren der objektiven Hermeneutik durch die gemeinsame Analyse von Material, das die Teilnehmer in das Seminar mitbringen. Auf diese Weise können Fragen zum Verfahren direkt am Material geklärt werden.
Bevorzugte Materialtypen für dieses Seminar u.a.: Genogramme, Dokumente, Briefe, objektive Daten, Interviews.
Theoretische Exkurse zu Professionalisierungstheorie, Familie und Vergemeinschaftung (Familiensoziologie und Modell der ödipalen Triade), Bildung und Sozialisation (Modell der Ablösungskrisen, u.a. Adoleszenzkrise).

Vorankündigung für September 2014, in Frankfurt (genauer Termin folgt)
Sommerkurs, Leitung: Prof. em. Dr. Ulrich Oevermann
Der Sommerkurs orientiert sich an dem Konzept der Seminare des Studiengangs Objektive Hermeneutik, ist aber nicht themengebunden. Er dient der Auswertung von Material, welches die Teilnehmer in den Kurs mitbringen. Der Sommerkurs wird von Prof. Dr. Ulrich Oevermann seit 1982 angeboten und kann heute auch als ein Seminar im Rahmen des Studiengangs Objektive Hermeneutik belegt werden.

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17.10.13

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07 April 2011

Analysesitzung am 2. Mai

Der nächste Termin am 2. Mai: Cornelia Flieher wird ein Interview zu ihrer Arbeit über Frauen in Führungspositionen vorlegen. Die Analysesitzung findet statt am 2. Mai 2011 um 18 Uhr s.t. an der Universität Frankfurt, Campus Bockenheim, Robert-Mayer-Str. 5, AfE-Turm, Raum 901 (9. Stock).

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7.4.11

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02 Februar 2010

Analysesitzungen März, April, Mai 2010

Die kommenden Termine:

- 1. März 2010: Dr. habil. Andreas Franzmann, Ehrenmal für gefallene Bundeswehrsoldaten, Berlin
- 12. April 2010: PD Dr. Axel Jansen, Philip Roth: The Plot Against America (Roman)
- 3. Mai 2010: Katharina Worch, Walker Percy: The Moviegoer (Roman)

Die Sitzungen findet jeweils von von 18 bis 21 Uhr statt, am 1. März in Raum 2304, am 12. April und 3. Mai in Raum 901, AfE-Turm, Frankfurt, Bockenheim.

> Weitere Informationen

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2.2.10

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22 September 2009

Aufsatz "Modernisierungshemmnisse der USA im 20. Jahrhundert"

Unter Publikationen haben wir einen Aufsatz von Axel Jansen zum Download bereitgestellt: "Modernisierungshemmnisse der USA im 20. Jahrhundert. Zur zeitdiagnostischen Dimension in Philip Roths Roman Indignation":

"Im Rahmen dieses Aufsatzes soll gezeigt werden, daß Indignation dem Leser eine Grundstruktur des amerikanischen Lebens erfahrbar macht und den Blick auf den kulturellen und sozialen Sekundärgewinn lenkt, der sich für die USA im 20. Jahrhundert aus außenpolitischen Krisen ergibt. Roth gestaltet ein Bild seines Landes, das geprägt ist durch religiöse oder quasi-religiöse Vergemeinschaftungen, die sich einer Säkularisierung verweigern. Er unterstellt, daß eine Modernisierung Amerikas nur durch die Integration einer säkularen und damit auch politischen Vergemeinschaftung erfolgen kann. Paradoxerweise dienen aber außenpolitische Krisen wie die des Kalten Krieges ganz im Interesse religiös begründeter Communities als Instrument der Schwächung des Politischen, weil [...] der Bedeutungsverlust dieser Communities verhindert werden kann, solange sich Amerika moralisch definiert – und nicht politisch."

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22.9.09

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